Der FDA Bayern in China

Der FDA Bayern in China

Am Anfang stand ein Buch …

Bayern und die Provinzen Shaanxi und Gansu – Ein Kulturaustausch im Juni 2017

v. Susanna Bummel-Vohland und Uwe Kullnick


FDA LV Bayern Die erste BrückeIm Dezember 2016 besuchte eine chinesische Delegation – Frau Lu Scholten, Mr. Ernie Cheng und Mr. Wei - aus Xi’an, der Stadt der Terrakotta-Armee in der Provinz Shaanxi, Dr. Uwe Kullnick und Susanna Bummel in München und stellte ihnen einen chinesischen Bildband zur „Ersten Brücke über den Gelben Fluss“ in Lanzhou, Provinz Gansu, vor. Diese Brücke heißt auch Zhonshan-Brücke zu Ehren eines chinesischen Brückenbauers. Sie wurde 1907 fertiggestellt und feierte 2007 ihr hundertjähriges Bestehen. Sie ist eine Auslegerbrücke aus Eisen nach Konstruktionsplänen des deutschen Ingenieurs und Architekten Heinrich Gerber, welcher auch den Hauptbahnhof in München erbaute und unzählige Brücken durch den nach ihm benannten Gerber-Träger ermöglicht hat. An der Wand der Siemensstiftung in München hängt ihm zu Ehren eine Portrait-Tafel und das Deutsche Museum hat einen Band über seine Brücken veröffentlicht. Heute ist die Brücke in Lanzhou eine wichtige, reine Fußgängerbrücke voller Leben, auf der sich Menschen aller 47 Minderheiten der Stadt begegnen. Zu diesem Bezug zu Deutschland und zu München, vor allem aber zu der Idee der „Brücke“ als Brückenschlag zwischen Freunden, passt die Idee Chinas seit der gewünschten Öffnung nach Westen, das alte Konzept der „Seidenstraße“ zu Wasser und zu Land (Road and Belt) zu beleben und zu fördern. Uwe Kullnick bot an, eine deutsche Übersetzung des Fotobandes zu erstellen und diesen nach der Drucklegung auf der Leipziger Buchmesse 2017 auf dem Stand des FDA für Bayern zu präsentieren. Ferner führte Susanna Bummel-Vohland eine 30-seitige Recherche zu Heinrich Gerber durch. Es blieben jedoch viele Fragen bezüglich der deutsch-chinesischen Kooperation offen. Daher beschloss man auf chinesischer Seite kurzerhand Dr. Kullnick und Susanna Bummel-Vohland einzuladen, um vor Ort im Landesarchiv und im Brückenmuseum durch Augenschein und Diskussionen in Lanzhou weiter zu recherchieren. Ein Berufsfotograf, Engelbert Jost, sollte ebenfalls dabei sein, um die Recherche vor Ort zu dokumentieren, Aufnahmen der Brücke zu machen und eine chinesische Fotoausstellung in Frankfurt im Juli 2017 über die Brücke zum 110-jährigen Jubiläum mit seinen Fotos zu ergänzen. Engelbert Jost von der -  dem FDA Bayern befreundeten Fotoclub -  „Blende 1“ sagte spontan zu, und so flogen am 16.Juni 2017 die Drei aus München zu einer uns bis dahin nur theoretisch bekannten Brücke. Unbekannt war uns auch, dass aus der ganzen Provinz und sogar ganz China Menschen mit ihren Kindern zu dieser Brücke reisen, um dieses Freundschaftssymbol einer ungeheuren technologischen wie logistischen Leistung zwischen Deutschland und China um 1907 zu sehen.
Der FDA LV Bayern in China - GruppenfotoMit Air China kamen wir über Peking in Xi’an im Hotel „Grand Barony“ an und durften abends das erste vieler grandioser Essen mit lokalen Köstlichkeiten und vielen „Ganbei“s* erleben. Das Essen wurde immer wieder durch Reden unterbrochen, in welchen ernstgemeinte Glücks- und Segenswünsche ausgetauscht und tiefe Hoffnungen auf eine erfolgreiche Kooperation zwischen den Personen, aber auch den Ländern, für die Zukunft geteilt wurden. Sehr schnell sprangen die Sympathien über. Am nächsten Tag erlebten wir eine Tee-Zeremonie im Hause unserer Gastgeber, tauschten Bücher und kleine Willkommensgeschenke aus und konnten nachmittags die vor der Stadt Xi’an gelegene Terrakotta-Armee besichtigen – ein überwältigendes Erlebnis, da kein Soldat dem anderen gleicht und dem Besucher der Atem uralter Zeit anweht.

*Auf ex – chinesischer Trinkspruch (der aber, entgegen landläufiger Verbreitungen durchaus nicht immer auf ex sein muss. Im Gegenteil, vielfach wurden wir aufgefordert, diesem Ganbei nicht zu entsprechen und nicht auszutrinken. Auch wurde mit grünem Tee und Rotwein, und nicht nur mit Schnaps angestoßen. Mit anderen Worten, man muss keine Angst haben, unter dem Tisch zu landen, schon gar nicht, weil unsere Europäer-Leber über eine gut funktionierenden Acetaldehyd-Dehydrogenase-Funktion verfügt, im Gegensatz zu fast 60 % aller Chinesen).

 
Am 18. Juni fuhren 17 Personen in fünf Autos zehn Stunden von Xi’an in der Provinz Shaanxi nach Lanzhou in der Provinz Gansu. Hier empfing uns in unserer Hauptdestination mit dem Wanda Vista ein exzellentes Hotel. Zahlreiche Foto- und Filmdokumentaristen aus Lanzhou und das Team unseres Hosts aus Xi’an begleiteten uns. Die Luxuslimousinen machten es uns leicht, uns schnell in die Landschaft, ihre Früchte und Pflanzen, ihre kleinen Dörfer und Städte zu verlieben. Intensiv erlebten wir auch den Übergang zwischen den saftigen Wäldern, Wiesen und Bergen von Shaanxi, Bayern nicht ganz unähnlich, zu den gelben, grün-schmal-querlinierten Gebirgen und den ariden Lehmebenen in Gansu an den Ufern des Gelben Flusses. In eine ockerfarbene Welt. 19. Juni 2017: Das erste deutsche Fotoshooting auf der Brücke! Eine warmherzige Begrüßung mit Fotoreportern von Lanzhou und einigen Honoratioren der Stadt sowie Pressevertretern war der Rahmen. Es wurde sogar ein Schiff gechartert, um die Brücke wirklich aus allen Perspektiven fotografieren zu können. Selbst Foto-Drohnen für Aufnahmen aus der Luft kamen zum Einsatz. Mit allen Sinnen nahmen wir das quirlige Rauschen des uralten Gelben Flusses, seine Skyscraper-Kulisse am rechten Ufer und die Pagoden sowie eine Moschee zur Linken wahr. Drohnen und Schwalben, Passanten, Presse und Fotografen waren gleich neugierig auf den Besuch aus Deutschland. Wir trafen auf trockene Hitze auf dem Sonnendeck, ein Gewusel aus begeisterten Menschen und ein 3 Liter-Glas köstliches, kaltes Bier. Schöne Chinesinnen mit Sonnenschirmen blickten scheu und zurückhaltend mit ihrer unvergleichlich eleganten Haltung sinnierend zwischen Gerbers Windableitungsstangen auf uns herab und Sonne und Wind berührten uns liebevoll.
Abends liefen wir parallel aus: Während der FDA , also Susanna Bummel-Vohland und Uwe Kullnick, an einem fulminanten runden Tisch mit intensiven Gesprächen teilnahm, hielt Bertl Jost auf der Brücke eine Night Session vom Feinsten ab. Er hatte die Idee, sich einen roten Stuhl für Einzelportraits von Menschen auf die Brücke bringen lassen. Die Begeisterungsstürme der Passanten waren riesig, und es herrschte Gedränge, um auf die Sitzfläche zu kommen. Es entstanden viele, viele Fotos von Menschen, die mit aufgeregten, hellwachen Gesichtern auf dem Stuhl Platz nahmen und sich in Positur setzten, um so an der Fotosession teilzunehmen und ihre Gesichter nach Deutschland zu schicken. Die Aktion war so erfolgreich, dass sie am nächsten Abend fortgesetzt wurde.
Ein Tag gehörte ganz der Recherche. Im Brückenarchiv arbeiteten wir mit weißen Handschuhen in den Originaldokumenten des Vertrags über den Brückenbau. Der dort in lateinischen Buchstaben erwähnte deutsche Vertragspartner, phonetisch auf Chinesisch in so etwas wie Kai-Shiou umgeschrieben, stellte sich als der Ingenieur Karius heraus, der im Internet in einer pdf als einer der Deutschen in China um 1900 bis 1945 erwähnt ist. Auch die ehrwürdige Familie Li eines unserer Gastgeber (Li Weiping) in Lanzhou ist zu dessen immenser Freude im Originalvertrag erwähnt. Die 317 Artikel des Originalvertrages samt Anhängen und einer Fotodokumentation wurden uns in einem chinesisch geschriebenen Buch vom dem Autor, einem dortigen Professor, geschenkt, und wir hoffen auch hier, über eine intermediäre Übersetzung ins Englische eine deutsche Fassung zu ermöglichen. Herr Li Weiping hat einen Roman über die Brücke verfasst. Der Roman soll eine deutsche Übersetzung samt Lektorat erhalten. Außerdem wurde verabredet, dass Dr. Kullnick einen zweiten fiktionalen Teil aus deutscher historischer Sicht schreibt. Beim festlichen Mittagessen ist zwischen Beiden eine besondere Männerfreundschaft entstanden, die durch gemeinsames Singen der ersten Takte des modernen Requiems „HIC IACET CORPUS“ von Nikolas Lens ohne Sprachschwierigkeiten mehrmals bekräftigt wurde. Der Nachmittag gehörte dann dem Brückenmuseum von Lanzhou. Hier werden Original-Eisenteile, Nieten, Konstruktionspläne und historische Fotos ausgestellt, die auch in dem anfangs erwähnten Bildband zu sehen sind. Dieses Buch und seine lustvolle wie kostenlose Bearbeitung durch uns hatten wirklich erstaunliche Früchte getragen, die wir als vollkommen überwältigend empfanden. Sie wurde nur noch durch die offene Herzlichkeit der Menschen, die wir trafen, übertroffen. Mit ihnen sind tiefe Freundschaftsbande geknüpft worden.

Bemerkung: Uwe Kullnick war seit dem Jahr 2000 schon einige Male beruflich in China. Bei seinem jetzigen Besuch stellte er fest: „Ich bemerke einen neuen Geist der Öffnung nach Westen. Ich habe Gespräche geführt, die noch vor einigen Jahren nicht zum Repertoire eines Chinareisenden gehörten. Ein freies, offenes Wort über bisher ungenannte Lebensbereiche kam mir allenthalben entgegen. Das schafft Zutrauen, selbst offen zu sprechen. Die zukünftige Zusammenarbeit ist auf dieser Basis ungleich positiver und auch prospektiver als noch vor einigen Jahren. Der Versuch, über offenes Reden Vertrauen zu schaffen, war neben der Definition gleicher Absichten (Kulturaustausch) mehr als erfolgreich.“

Am nächsten Tag erfolgte eine große Pressekonferenz zu unserer Entdeckungsreise auf der Quellensuche über den Bau der eisernen Brücke von Lanzhou. Von uns wurden blauweiße Rautenteller aus Bayern überreicht. Sie verursachten große Freude auf chinesischer Seite. Zu Mittag aßen wir auf Einladung der Stadt Landzhou an einer riesigen Tafel, die 9 Meter im Durchmesser hatte. Wir wurden mit den besten Produkten aus der Region bewirtet. Es war ein wirklich köstliches Mahl. Auch hier gab es zahlreiche Reden, die beiderseits die Chinesisch-Deutsche Kooperation in verschiedenen Bereichen beschworen. Immer natürlich unter dem symbolischen Bild der Brückenbildung. Mir (Susanna) schenkte man Lanzhou Zigaretten (mit der Brücke als Abbild auf der Verpackung), die ich wie einen Schatz hüte.

Nachmittags ging es weiter in die Schauspielbühne von Lanzhou. Mr. Li Weiping, dessen Vater dort lange Jahre Schauspieler gewesen war, hatte außer seinem oben erwähnten Roman ein spektakuläres Theaterstück über den Brückenbau und dessen Grundkonflikt, Tradition vs. Modernisierung und Öffnung zur Hundertjahrfeier geschrieben und zum großen Erfolg gemacht. Die Hauptschauspieler der 100 festangestellten Personen Truppe begrüßten uns in historischen Kostümen und so sahen wir Karius auch „persönlich“. Uwe Kullnick wurde in einen chinesischen Offiziellen verkleidet und wirkte im Kostüm (dank seines neuen Bartes) sehr echt. Eine Dokumentar-CD auf Chinesisch bekamen wir zur weiteren Auswertung geschenkt (Auszüge kann man auf dieser Seite ansehen). Zuletzt trafen wir mit dem Ensemble wiederum zu einem fantastischen Abendessen zusammen.
Allzu bald setzte sich die moderne Karawane deutscher Luxuskarossen wieder in Richtung Xi’an in Bewegung. Mr. Li Weiping ließ es sich nicht nehmen, uns, seine drei Freunde in die Privatvilla seines Freundes und Kunstmäzens in die Hügel etwas außerhalb von Lanzhou mitzunehmen. Diese Räume voll exquisiter Kunstgegenstände und einem weißen Flügel  (auf dem Susanna zur Freude aller etwas improvisierte) erfreuten unser Herz ebenso wie kleine aus Europa importierte Petit Fours. Erfrischt besuchten wir danach das benachbarte Künstlerhaus mit Ausstellungsräumen auf acht Stockwerken. Anschließend die in die nächsten neun Etagen integrierten und gesponserten Künstlerappartements mit angeschlossenen Ateliers. Gut, dass wir dort den neuesten Katalog des KK 83 in die Hände des Sponsors übergeben konnten, um auf die Münchner Künstler hinzuweisen. Noch besser, dass wir gemeinsam mit Mr. Lis Freund über einen möglichen Austausch von Malern und Bildhauern gesprochen haben.
Einige Stunden Fahrt später, nach dem Übergang der gelben Berge Lanzhous in die saftig grünen Agrarparadies-Landschaften Shaanxis, wurden wir als erste Gäste überhaupt in einem fast fertiggestellten „Vergnügungspark“ zur Darstellung der Westlichen Han-Dynastie Chinas empfangen, der erst nächstes Jahr offiziell eröffnet wird. Dort werden auch mindestens 30 Villen für Übernachtungsgäste auf dem Gelände angeboten. In einer von diesen tranken wir mit dem Betreiber-Ehepaar und einer hinreißenden Tänzerin im weißen Kleid Tee. Aus der Ferne, riesig und frei, mit dem Rücken zu den dunkelgrün bewaldeten Bergen, sieht nachdenklich die weiße Monumentalstatue Laotzes über das fruchtbare Land. Es scheinen nicht sehr viele Jahre vergangen, seitdem er hier in der Nähe Xi’ans wandelte.
Das Heilsame dieser Landschaft materialisierte sich kurz darauf in einem TAO Zentrum mit zwei Trägern jeweils einer Himmelsschale auf einem kolossal weiten Vorplatz des Übergangs in die Stille. Lauschig schattige Stufen führen hinter dem Eingang an mit roten Bändern überreich geschmückten Koniferen in die Höhe erhabenster, rot gedeckter Pagoden. In Sichtweite zu diesem „heiligen“ Zentrum für Gesundheit liegt ein ebenso „heiliges“ Zentrum für Erfolg und Reichtum zwischen grünen Hügeln. Nur Schwalben schwirren durch die besinnliche heiße Stille, sonst waren wir allein.
Wir unterbrachen die Heimfahrt für die Nacht in einem Hotel mit Delphinschwärmen an den Decken der Räume und Fischen, die über weiß gedeckte Tische und blaue Stühle schwammen, auf einem der Teller still lagen, manche Stuhllehne im Sturm eroberten (wenn man den optischen Täuschungen unserer Filmaufnahmen trauen möchte).
Am nächsten Tag schliefen wir zum ersten Mal aus und genossen ein gemütliches (endlich wieder einmal ein fast westliches) Frühstück. Auf der Heimfahrt nach Xi’an, träumten wir noch ein wenig und sortierten unseren Erinnerungen.
Nachmittags trafen wir den Autorenverband Shaanxi, mit dem der FDA Bayern schon länger Kontakte in der Literábiles wie im Journal des Bundes dokumentiert hat. Zwei chinesische Lyrikerinnen sind zweisprachig im Literatur Radio Bayern auch in Übersetzung zu hören, außerdem sind Fotos von deren Verband in unseren Publikationen, ebenso wie Fotos von uns auf deren Homepage zu finden. Eine Romanautorin, deren Kurzvita und Exposé wir auf Deutsch übersetzt haben, war anwesend und freute sich riesig, als sie erfuhr, dass wir es sind.  Unser Übersetzer war Prof. Michael Miao, ein sehr sympathischer Kanadier-Chinese. Wir besprachen Kooperationen, Austauschaktionen und berieten (wie nebenbei) einen großen Verleger in Sachen „deutsches Urheberrecht“. Wir vereinbarten mit Mr. Miao weitere Besuche und intensive Zusammenarbeit.  
Pünktlich um 18:00 Uhr sind wir im Hotel und fahren mit Lu Scholten, unserer bezaubernden Organisatorin, Begleiterin, Dolmetscherin und Freundin sowie Mr. Ernie Cheng, unserem Host, mit Mr. Wei und seinem „Blutsbruder“ in die Innenstadt von Xi’an. Beeindruckend ist schlicht untertrieben für das, was uns erwartet. Höhepunkt ist der Bazar im Innern der Stadtmauer mit seiner großen Pagode am Eingang, den betäubend herrlichen Gerüchen, den atemberaubend vielen Menschen, ihren meisterlich ausgeführten Berufen in offenen Ladenlokalen und Ständen, und natürlich mit den farblich überwältigenden Tischbergen von Andenken. Ein herrliches Essen in einem einheimisch-muslimischen Lokal stärkt uns für die Nachtbummel-Stadtrundfahrt bei offenem Fenster im Mercedes.
Der nächste Tag vergeht mit strategischem Kofferpacken – zum Glück lieh uns Mr. Ernie Cheng noch einen großen Koffer für die Bücher- und Zeitschriftengeschenke, die drei großen Tonfigurinen aus Xi’an, einen ziselierten Flaschenkürbis, die drei Tee-Service aus hellgrünem Ton und die Presseerzeugnisse mit den Zeitungs-Berichten über unsere literarische Quellensuche.
Wer hätte das gedacht, dass die Beschäftigung mit einem Buch über eine uns zunächst völlig unbekannte Brücke solche Dimensionen annehmen würde?!
Wir sind zutiefst dankbar für dieses Geschenk, mehr noch für die echten Freunde, die wir in China fanden. Unser besonderer Dank gilt Lu Scholten und Ernie Cheng – ohne die nichts davon möglich gewesen wäre und deren Motto „Build up your dreams!“ lautet, weiter Mr. Li Weiping und seinem Freund, unseren Freunden von Fahrern und Fotografen, dem Team, dem Bürgermeister von Lanzhou, den Politikern der Provinz Gansu, dem Theater, sowie der einladenden Shaanxi Cultural Industrial Promotion Association und allen Menschen, die wir auf dieser Entdeckungstour treffen durften.
Dank auch - nicht zuletzt - der Brücke von Lanzhou, die damals wie heute China und Deutschland verbindet.

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