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Alle Radiobeiträge vom SP-Day 2018 in Düsseldorf.


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Lyrik am Sonntag: Rose Zaddach "Abschied vom Sommer"

Veröffentlichungsdatum

 

Rose Zaddach "Abschied vom Sommer"
 

 

Rose ZaddachSusanna Bummel-Vohland liest auf Bitten und mit Genehmigung von Rose Zaddach aus ihrem Gedicht- und Bildband: "Abschied vom Sommer". Mit starken Farben und Natureindrücken erlebt die Autorin intensiv und sensibel diesen Abschied und lässt uns daran teilhaben.In diesem Buch entführt uns die Autorin und Malerin mit Text und Bild in die leuchtenden Farben des Sommers. Wir werden an die Erlebnisse von Sonne und Sternenhimmel, von Sehnsucht und Erfüllung, von Traum und Wirklichkeit erinnert. Wir spüren beglückt dem Sommer nach und betrauern den Abschied. Die Autorin Rose Zaddach wurde in Koblenz geboren. Im Jahre1992 veröffentlichte sie ihren ersten Roman, es folgten Erzählungen und Lyriktexte. Seit 2002 begann sie neben dem Schreiben mit der Malerei. Es entstanden Bilder in Acryl- und Mischtechniken, die ihre Texte beeinflussen und ergänzen.

Sprecherin: Susanna Bummel-Vohland

 

Rezension: Nina George exklusiv im Buchmesse-Interview, Frankfurt 2018

Veröffentlichungsdatum

 

Nina GeorgeDie Erfolgsautorin Nina George spricht über ihren Roman "Die Schönheit der Nacht", die Rolle der Frauen in ihrer Geschichte, die Initiative Frauenzählen und ganz nebenbei über die Kunst, Bücher zu schreiben. Folgen Sie dem Link unter dem PodCast und genießen Sie "Die Schönheit der Nacht" auf AstroLibrium. 

Folgen Sie dem Link unter dem PodCast und entdecken dort weitere Buchempfehlungen zu Delphine de Vigan und ihrem Paris 
 

Weitere Hintergründe finden Sie im Artikel zum Buch.

Hier geht es zum Artikel 

      

Astrolibrium

 

 

Literaturkritik.de: "Erzählte Moderne." Fiktionale Welten in den 1920er Jahren.

Veröffentlichungsdatum
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Michael ScheffelPsychopathologie, neue Schreibformen und Gender
Eine Festschrift für Michael Scheffel erkundet die literarische Moderne

Eine Rezension von   Julia Stetter

Den Text der Rezension lesen Sie hier. 

Alle bisherigen Radio-Rezensionen finden Sie hier.

Sprecherin ist: Marlisa Thumm

 

Lyrik am Sonntag: "Alle Drachen pfeifen für mich."

Veröffentlichungsdatum

 

"Alle Drachen Pfeifen für mich."
Gedichte von Hartmut Merkt

Sprecher: Uwe Kullnick

Hartmut Merkt ist Schriftsteller und Literaturhistoriker, Lyriker, Dramatiker und lyrischer Prosaist.

"Schon früh beschäftigte sich Hartmut Merkt intensiv mit der Lyrik Georg Trakls und Paul Celans sowie mit Franz Kafka.

Hartmut Merkt entdeckte die Lyrik als die ihm geeignetste literarische Ausdrucksform und begann mit ihr zu experimentieren. Er gab die Zeitschrift „Bisbala“ heraus und gründete die Gruppe Literateam.

Merkt entwickelte den für ihn typischen Stil einer „gestörten Naturlyrik“; allerdings setzte er sich auch in kritischen politischen Gedichten und magisch-politischen Erzählungen mit dem Zeitgeschehen auseinander. Die Beziehungen zu aktuellen politischen oder sozialen Themen finden sich bis heute in seinen Werken. Seine Literatur stellt eine Symbiose aus Magie und Realismus seiner Lyrik und Prosa dar und weist ihn auch dem sogenannten magischen Realismus zu.

Er verfasste experimentelle Hörspiele und schrieb zusammen mit dem Dichter und Komponisten Alexander Bertsch Anfang der 80er Jahre das Theaterstück „Philemon und Baukis 81“ und später weitere Theaterstücke.

Hartmut Merkt beherrscht Altgriechisch Althochdeutsch Deutsch Englisch Finnisch Französisch Italienisch Jiddisch Latein Mittelhochdeutsch. Er ist Mitglied bei Greenpeace, Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS); Mitglied in der Gewerkschaft verdi. 

Übersetzungen

Hartmut Merkt übersetzt aus dem Finnischen, Englischen und Lateinischen und ins Finnische, Englische und Französische 

Preise

Internationaler Lyrikpreis des Invandvarnas Kulturcentrum von Schweden (1978), Teilnahme Endauswahl Leonce-und-Lena-Preis der Stadt Darmstadt anläßlich des Literarischen März 1987 (1987), Stipendium des Förderkreises deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg (1988), Einladung beim Literarischen Colloquium Berlin, Stipendium des Förderkreises deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg (1991), Förderung des Innen- und Kunstministeriums Baden-Württemberg (2000)

Funkbeiträge

Funkerzählung: Augenrollen zum Beispiel, WDR 12.07.1988

Literatur Radio Bayern: 

Veröffentlichungen

12 Gedichte, in: Literarischer März, Lyrik unserer Zeit, Bd. 5, hrsg. von Fritz Deppert, Hanne Juritz, Karl Krolow, List, München 1987

3 Gedichte, dt. u. übersetzt ins Italienische, in: Segni Di Pace, a cura di Otello Lottini, Università degli Studi Roma Tre, Dipartimento di Letterature Comparate; Museo Archeologico Nazionale di Palestrina (24 aprile- 20 giugno 2001), Rom 2001, S.71f

Augenrollen zum Beispiel, Erzählung, in: Stgt. Zeitung und exempla, Literaturzeitschrift, Jg. 26, Bd. 1/2000

Die Zeit, eine schnarchende Madame, in: Die Welt der Erfindungen und Entdeckungen, Ravensburg: Otto Maier Verlag 1990

Mit dem Wind, Weinsberg: gestörtes Idyll, So fern und nah mir, Hier oben, An Tagen, Zurück in der Stadt, in: Bis zur sanften Behauptung der Dunkelheit, Lyrikanthologie, Flein b. Heilbronn: Werner Schweikert Verlag 2000

Sein Land, in: Die Zeit wird abgelesen ... ungefähr, Edition Literateam, Bd. 2, Kurzprosa, hrsg. von Literateam, Schwenkbeck, Stuttgart 1985

Sein Land, Tampere, Sodbrennen, So fern und nah mir, Zurück in der Stadt, Mittwochs: Ein Idyll (sowie kurze Biobibliographie), in: exempla, Literaturzeitschrift, Jg. 26, Bd. 1/2000

Sprache als inneres Exil, Beitrag zum Internationalen Symposion Die deutschsprachige Literatur der Bukowina, in: Sammelband der Beiträge der Karl-Franzens-Universität Graz, Franke, Graz 1990

Spuren mittelalterlicher Literatur in einigen Gedichten Paul Celans, in: Mittelalterrezeption, gesammelte Vorträge des Salzburger Symposions, hrsg. von J. Kühnel, H.-D. Mück, U. Müller, Göppingen 1979

Tampere und Manchmal, in: Jahrbuch für Lyrik 2, hrsg. von Karl Otto Conrady und Beate Pinkerneil, Athenäum, Königstein 1980

Unterwegs und Busfahrt, in: und sehe die Dinge durch meine Sätze, Edition Literateam, Bd. 1, Lyrik, hrsg. von Literateam, Lempp, Schwäbisch Gmünd 1982

Volkslied, in: Anthologie des Wilhelm- Busch- Preises 2002, hg. v. Michael Schalich, Stadthagen 2002.

Herausgeber/Mitherausgeber

Bisbala, Literarische Zeitschrift, zus. mit G. Ille und J. Turner, 1970/71

Ich will Wolken und Sterne, Jeden Tag, Gedichte der achtziger Jahre, zus. mit R. Lang, Klett, Stuttgart 1985

Theaterstücke

Philemon und Baukis 81, Theaterstück in 18 Bildern, 1986, Zimmertheater Tübingen, 08.02.1987

Videos

Verfilmung von Gedichten, Ein Projekt der Universität Stuttgart mit dem Seminar für Erziehung und Didaktik Stuttgart, zus. mit Jürgen Wolff, Dillmann, Schwieberdingen 1985 

Siehe auch: Autorinnen und Autoren in Baden-Württemberg

Literaturkritik.de: Metakommunikation mit Unterhaltungscharakter

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Philipp RodingMit seinem Roman „Die Möglichkeit eines Gesprächs“ schafft Philipp Röding ein philosophisches Meisterwerk, das durch Witz und Gehalt zugleich besticht

Eine Rezension von  Marie Jendrusch

Den Text der Rezension lesen Sie hier. 

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Sprecherin ist: Marlisa Thumm

 

Lyrik am Sonntag: Wiedergehört – Freischärler-Reminszenzen (Märzrevolution) von Louise Aston

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Louise AstonLouise Aston wurde 1814 geboren und starb 1871. Sie war eine deutsche Schriftstellerin und Vorkämpferin für die demokratische Revolution (Märzrevolution) und die Frauenbewegung.
1814 in Gröningen als jüngstes von vier Kindern eines Konsistorialrats geboren, wird Louise Franziska Hoche mit 17 Jahren gegen ihre Willen mit dem in Magdeburg lebenden englischen Fabrikanten Samuel Aston verheiratet. Sie führt ein extravagantes Leben und provoziert in Magdeburg und Göttingen, wo sie sich zeitweilig aufhält, wiederholt Skandale.

Nach der Scheidung 1839 führt ihr offensiv gelebter Nonkonformismus - sie trägt Männerkleidung, raucht auf der Straße und lebt offene Beziehungen - zu regelmäßiger polizeilicher Überwachung wegen »unsittlicher Lebensweise« und schließlich zu ihrer Ausweisung als »staatsgefährliche Person«.

Louise Aston schreibt neben einer Reihe von Romanen radikale Gedichte, die ihr heftige Kritik aus den Reihen der Frauenbewegung eintragen. Sie ist Herausgeberin der politischen Wochenzeitschrift »Der Freischärler. Für Kunst und sociales Leben« im Verlag von Leopold Lassar in Berlin.

1871 stirbt Louise Aston verarmt und politisch resigniert im Alter von 57 Jahren in Wangen im Allgäu an Brustwassersucht. Quelle Zeno.org

Sprecher ist Uwe Kullnick

Literaturkritik.de: Walfang, Mord und Meuterei

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NordwasserIan McGuires existentialistischer Abenteuerroman „Nordwasser“
Henry Drax kennt kein Gewissen. Er ist Harpunierer auf der Volunteer, einem Walfangschiff, das von England Kurs auf die arktischen Gewässer der Baffinbucht nimmt. Ebenfalls an Bord ist Patrick Sumner, ein Arzt von zweifelhaftem Ruf, der glaubt, schon alles gesehen zu haben nicht ahnend, dass seine größte Prüfung noch bevorsteht, nachdem er Drax einer ungeheuerlichen Tat überführt hat. Während sich der Konflikt zwischen den beiden Männern zuspitzt, wird auch der eigentliche Sinn der verhängnisvollen Expedition zunehmend klar …

Eine Rezension von Martin Gaiser

Den Text der Rezension lesen Sie hier. 

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Sprecherin ist: Marlisa Thumm

 

Mitgeschnitten: Die Liederaten mit Walter Grassl Teil 1

Veröffentlichungsdatum
Schild

"Die Liederaten" mit Walter Grassl

„BLAZEK & KONTRABÄND“ spielen poetisch und sehr atmosphärische Lieder. Walter Grassl führt mit humoristischen Beiträgen und gepflegtem Nonsens durch das Programm.

WalterWalter Grassls Texte begeistern durch ihre außergewöhnlichen Einfälle und wie er den Menschen ins Hirn und aufs Mauls schaut. Das fängt er in Glossen, Sketchen und Essays ein. Dadurch ist er ein idealer Partner für BLAZEK & KONTRABÄND“

„Sie spielen eigene Lieder - fetzig, humoristisch, poetisch, mit Tiefgang - auch, aber nicht nur in bayrischer Mundart. Gesellschafts- und politische Themen erscheinen im Programm neben humoristischen und poetischen Songs, manchmal auch verquickt mit traditionellen Anklängen wie z.B. vertonte bayrisch-makabre Marterlsprüche.

Der Gründer der Bank Rudolf Blazek
Der Gründer der Band: Rudolf Blazek

 

 

Die Band

 

Rudolf: Gesang, Gitarre, Mandoline, Ukulele, Blues Harp
Franz: Kontrabass, Gesang
Markus: Gitarre, Mandoline, Ukulele
Tino: Geige, Percussion, Melodica
Confèrence: Walter Grassl#

 

Aufzeichnung (in der Pasinger Fabrik), Schnitt und Endfertigung: Uwe Kullnick

Mitgeschnitten: Die Liederaten mit Walter Grassl Teil 2

Veröffentlichungsdatum
Schild

"Die Liederaten" mit Walter Grassl

„BLAZEK & KONTRABÄND“ spielen poetisch und sehr atmosphärische Lieder. Walter Grassl führt mit humoristischen Beiträgen und gepflegtem Nonsens durch das Programm.

Walter
Walter Grassl

Walter Grassls Texte begeistern durch ihre außergewöhnlichen Einfälle und wie er den Menschen ins Hirn und aufs Mauls schaut. Das fängt er in Glossen, Sketchen und Essays ein. Dadurch ist er ein idealer Partner für BLAZEK & KONTRABÄND“

 

drei

„Sie spielen eigene Lieder - fetzig, humoristisch, poetisch, mit Tiefgang - auch, aber nicht nur in bayrischer Mundart. Gesellschafts- und politische Themen erscheinen im Programm neben humoristischen und poetischen

Rudolf Blazek

Songs, manchmal auch verquickt mit traditionellen Anklängen wie z.B. vertonte bayrisch-makabre Marterlsprüche.

 

 

BassBass

 

Rudolf: Gesang, Gitarre, Mandoline, Ukulele, Blues Harp
Franz: Kontrabass, Gesang
Markus: Gitarre, Mandoline, Ukulele
Tino: Geige, Percussion, Melodica
Confèrence: Walter Grassl#

Aufzeichnung (in der Pasinger Fabrik), Schnitt und Endfertigung: Uwe Kullnick

Lyrik: Ruth Neureiter - Lesung zur Ausstellung

Veröffentlichungsdatum

 

Ruth NeureiterDie Malerin und Lyrikerin Ruth Neureiter begleitete im letzten Jahr den Garten des Seidlhofs mit Gemälden, Gartengeschichten und Lyrik. Die bezaubernde Lesung anlässlich ihrer Ausstellung am 31.3.2016 dürfen wir hier mit erleben.

Wiederholung vom Mai 2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rezension: Arndt Stroscher über "Loyalitäten" von Delphine de Vigan

Veröffentlichungsdatum

 

LoyalitätenArndt Stroscher stellt den Roman "Loyalitäten" von Delphine de Vigan - DuMont Buchverlag - vor 

„Loyalitäten“ ist ein literarischer Weckruf. Ein empathisches Frühwarnsystem gegen alle Folgen des Verrats. Die Geschichte eines 12-jährigen Jungen, der die Trennung der Eltern im Alkohol ertränkt. 

Folgen Sie dem Link unter dem PodCast und entdecken dort weitere Buchempfehlungen zu Delphine de Vigan und ihrem Paris 
 

Weitere Hintergründe finden Sie im Artikel zum Buch.

Hier geht es zum Artikel 

      

Astrolibrium

 

 

Literaturkritik.de: Karl Marx - Visionär oder Scharlatan?

Veröffentlichungsdatum
Logo Literaturkritik.de

 

 

Karl MarxZum 200. Geburtstag von Karl Marx legt Jürgen Neffe eine bemerkenswerte Biografie vor

Eine Rezension von Manfred Orlick

Den Text der Rezension lesen Sie hier. 

Alle bisherigen Radio-Rezensionen finden Sie hier.

Sprecherin ist: Marlisa Thumm

 

Lyrik: Norbert Göttler liest seine bairische Lyrik - "herbstwind wischpara"

Veröffentlichungsdatum

Norbert GöttlerIn diesen Tagen erschien im Verlag Buch&Media, München ein besonderes Buch von Norbert Göttler: "herbstwind wischpara" - Bairische Lyrik.

Gedichte in bairischer Mundart neigen leicht zum Lieblichen, Klischeehaften. Nicht so beim Bezirksheimatpfleger von Oberbayern Dr. Norbert Göttler. Seine philosophischen Texte zum Thema »Herbst« atmen das Erdige, Morbide, Schräge. Sie ziehen einen feinen Bogen zwischen Melancholie und bissigem Witz. Nicht selten zeichnen sie auch die gebrochenen Linien in Gesellschaft und Politik nach. Norbert Göttler gelingt es auf diese Weise, dem Dialekt seine ureigene Funktion wiederzugeben: unmittelbare Sprache der Seele zu sein.

Norbert Göttler wurde 1959 in Dachau geboren und studierte in München Philosophie, Theologie und Geschichte. Er arbeitet als Schriftsteller, Publizist und Fernsehregisseur (BR, ARD, 3sat, arte). Er veröffentlichte Lyrik, Romane und Kurzgeschichten. Göttler ist Mitglied des PENs, der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste sowie der Literatenvereinigung Münchner Turmschreiber. 2004 erhielt er das Bundesverdienstkreuz, 2008 den Bayerischen Poetentaler. Seit 2012 ist er Bezirksheimatpfleger von Oberbayern.

Der Autor liest einige Gedichte aus seinem Buch: "herbstwind wischpara" hier im Literatur Radio Bayern.

 

LESUNG UND MUSIK 
Norbert GöttlerSchräge bairische Gedichte von und mit Norbert Göttler –
Vertont von Kathrin Krückl (Gesang) und Martin Off (Gitarre)

Gedichte in bairischer Mundart neigen leicht zum Lieblichen, Klischeehaften. Nicht so bei Bezirksheimatpfleger Dr. Norbert Göttler. Seine philosophischen Texte zum Thema „Herbst“ atmen das Erdige, Morbide, Schräge. Sie ziehen einen feinen Bogen zwischen Melancholie und bissigem Witz.
Sängerin Kathrin Krückl und Gitarrist Martin Off haben eine Reihe von Göttlers Gedichten einfühlsam in ihre musikalische Sprache übersetzt.

Sa 15.09.2018 | 20 Uhr
Furthmühle 1, 82281 Egenhofen bei Odelzhausen

Eintritt 10 Euro (Abendkasse)

Fr 05.10.2018 | 19.30 Uhr
Museum Altomünster
St.-Birgittenhof 6, 85250 Altomünster
Eintritt 5 Euro (Abendkasse)

Fr 16.11.2018 | 20 Uhr
Kulturschranne
Pfarrstraße 13, 85221 Dachau

Eintritt 10 Euro
(Abendkasse)

 

 

 

Interview: Uwe Kullnick spricht mit Dr. Norbert Göttler über seine bairische Lyrik.

Veröffentlichungsdatum

Norbert GöttlerIn diesen Tagen erschien im Verlag Buch&Media, München ein besonderes Buch von Norbert Göttler: "herbstwind wischpara" - Bairische Lyrik.

Gedichte in bairischer Mundart neigen leicht zum Lieblichen, Klischeehaften. Nicht so beim Bezirksheimatpfleger von Oberbayern Dr. Norbert Göttler. Seine philosophischen Texte zum Thema »Herbst« atmen das Erdige, Morbide, Schräge. Sie ziehen einen feinen Bogen zwischen Melancholie und bissigem Witz. Nicht selten zeichnen sie auch die gebrochenen Linien in Gesellschaft und Politik nach. Norbert Göttler gelingt es auf diese Weise, dem Dialekt seine ureigene Funktion wiederzugeben: unmittelbare Sprache der Seele zu sein.

 

 Natürlich fragten wir uns, wer ist dieser Norbert Göttler und wie sieht er die Verbindung zwischen Sprache, Heimat und seinen anderen vielfältigen kulturellen Norbert GöttlerLeidenschaften. Uwe Kullnick führte ein Interview mit dem außergewöhnlichen Autor von "herbstwind wischpara".

Norbert Göttler wurde 1959 in Dachau geboren und studierte in München Philosophie, Theologie und Geschichte. Er arbeitet als Schriftsteller, Publizist und Fernsehregisseur (BR, ARD, 3sat, arte). Er veröffentlichte Lyrik, Romane und Kurzgeschichten. Göttler ist Mitglied des PENs, der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste sowie der Literatenvereinigung Münchner Turmschreiber. 2004 erhielt er das Bundesverdienstkreuz, 2008 den Bayerischen Poetentaler. Seit 2012 ist er Bezirksheimatpfleger von Oberbayern.

Der Autor liest einige Gedichte aus seinem Buch am 23. September 2018 in der Lyrik am Sonntag: "herbstwind wischpara" hier im Literatur Radio Bayern.

 

LESUNG UND MUSIK 

 


Norbert GöttlerSchräge bairische Gedichte von und mit Norbert Göttler –
Vertont von Kathrin Krückl (Gesang) und Martin Off (Gitarre)

Gedichte in bairischer Mundart neigen leicht zum Lieblichen, Klischeehaften. Nicht so bei Bezirksheimatpfleger Dr. Norbert Göttler. Seine philosophischen Texte zum Thema „Herbst“ atmen das Erdige, Morbide, Schräge. Sie ziehen einen feinen Bogen zwischen Melancholie und bissigem Witz.
Sängerin Kathrin Krückl und Gitarrist Martin Off haben eine Reihe von Göttlers Gedichten einfühlsam in ihre musikalische Sprache übersetzt.

Sa 15.09.2018 | 20 Uhr
Furthmühle 1, 82281 Egenhofen bei Odelzhausen

Eintritt 10 Euro (Abendkasse)

Fr 05.10.2018 | 19.30 Uhr
Museum Altomünster
St.-Birgittenhof 6, 85250 Altomünster
Eintritt 5 Euro (Abendkasse)

Fr 16.11.2018 | 20 Uhr
Kulturschranne
Pfarrstraße 13, 85221 Dachau

Eintritt 10 Euro
(Abendkasse)

 

 

 

Literaturkritik.de: Fragmente einer Sprache der Triebe

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Logo Literaturkritik.de

 

Sebastian LehmannSebastian Lehmanns Roman „Parallel leben“ 

Eine Rezension von Jan Rhein

Den Text der Rezension lesen Sie hier. 

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Sprecherin ist: Marlisa Thumm

 

Autoren: „China, die Erste eine Reiseerzählung von Uwe Kullnick

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Lachen Leben SterbenAus seinem Buch „Lachen, Leben, Sterben“ liest Uwe Kullnick, die Geschichte einer ersten Reise nach China, ins Land der Mitte, der Weisheit und der Möglichkeiten unter dem Motto: „Reisen ist auch eine Art Wahnsinn.“ Die achtzehn Erzählungen aus fünf Kontinenten zeigen Menschen und Schicksale, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Sie erzählen, was sich in einem Reisenden an Erlebnissen, Beobachtungen, Szenen, kleinen und kleinsten Splittern in bekannten und exotischen Ländern entzünden kann. Manchmal sind es schlimme, oft schöne Gedanken die hier literarische Gestalt annehmen. Immer sind sie ein Stück des Lebens mit seinem – Lachen – Leben und Sterben. www.ukullnick.com

Es liest der Autor.

Erstsendung Mai 2015

 

Lyrik: Conrad Cortin und Katja Kortin lesen Lyrik "Böses Hundegesicht."

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Conrad Cortin LebensliebeDie Welt in all ihren Erscheinungen wird von Conrad Cortins tiefgründiger und skuriler Lyrik ins Wort genommen. Die Schippe darf man sich dazu denken, so dass das homerische Gelächter nie ganz fern ist. Abwechslungsreich gestalten die beiden Stimmen des Autors und seiner Frau diesen Wahnwitz an Weltverarbeitung. Doch hören Sie selbst!

Sprecher sind: Conrad Cortin und Katja Kortin
Erstsendung April 2015

 

Rezension: Arndt Stroscher zum 10. Todestag von David Foster Wallace - "Der Spaß an der Sache"

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WallaceArndt Stroscher stellt zum 10. Todestag des Autors die David-Foster-Wallace-Anthologie "Der Spaß an der Sache" vor 

Am 12.09.2008 nahm sich David Foster Wallace das Leben. Jetzt liegt mit „Der Spaß an der Sache“ eine Anthologie vor, die ihm mehr als gerecht wird. "Der unendliche Spaß" machte ihn unsterblich. Zeit, an ihn zu denken. Folgen Sie dem Link unter dem PodCast zum Foster-Wallace-Universum auf AstroLibrium. 

Weitere Hintergründe finden Sie im Artikel zum Buch.

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Astrolibrium

 

 

Literaturkritik.de: Adorno und Horkheimer ade! Es lebe die Kulturindustrie!

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Poetik und Politik der Lesbarkeit in der deutschen LiteraturBenjamin Schaper untersucht „Poetik und Politik der Lesbarkeit in der deutschen Literatur“. 

Eine Rezension von   Bozena Anna Badura

Den Text der Rezension lesen Sie hier. 

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Sprecherin ist: Marlisa Thumm

 

Lyrik: Kanade Joho liest aus ihrem Lyrikband "Begegnung"

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Kanade JohoKanade Joho wurde in Tokio geboren und wuchs dort auf, lebt aber seit dreizehn Jahren im deutschen Sprachraum - und zwar als Pianistin, sprich Tür an Tür mit virtuoser Musik und mit der deutschen Sprache, mit Klängen, Tönen, Rhythmik, Kontrapunkt, mit pianissimo und allegro ma non troppo. Nun ist jede Sprache - Fremdsprache, Muttersprache, Erzählsprache, Gedichtsprache, selbst die Sprache des Schweigens - auf ganz eigene Weise Musik. Man muss nur die Augen schließen und lauschen, die fremden, neuen, aufregenden, bewegenden, rätselhaften Töne heraushören. Was Kanade Joho in den vergangenen Jahren hörte, sah, wahrnahm, dachte, spürte, transponierte sie in Worte, in Schrift und Geschichten.

Sprecherin ist Susanna Bummel-Vohland
Erstsendung Mai 2015