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Alle Radiobeiträge vom SP-Day 2018 in Düsseldorf.


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Literaturkritik.de: am morgen sind wir aus glas

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Andra Schwarz

Andra Schwarz taucht die Welt in einen elegischen Strom

Eine Rezension von Sabine Haupt

Den Text der Rezension lesen Sie hier 

Alle bisherigen Radio-Rezensionen finden Sie hier

Sprecherin ist: Marlisa Thumm

Poetenladen

Lyrik: Wolfgang Knittel liest aus seinem Gedichtband FERMATE, 3

Veröffentlichungsdatum

Knittel VermateWolfgang Knittel liest aus seinem Gedichtband FERMATE

Fermate - in der Musik ein Begriff für Aushalten, Ausklingen, Innehalten, optisch gekennzeichnet durch das Fermate-Halbkreissymbol. Es steht als Sinnbild für den vorliegenden Band Ausgewählte Gedichte.

Fermate lädt zum Verweilen ein, zur Auffindung der musikalischen Strukturen, die Lyrik im Wesentlichen ausmachen: der Wort- und Textrhythmen. Sie werden hier verlässlich durch Versmaß und Reim akzentuiert. Trotz ihrer formalen Präzision wirken die Fermate-Texte ungekünstelt und natürlich. In ihrer unmittelbar verständlichen Sprache vermögen sie den Leser zu fesseln und verführen zum Memorieren. Inhaltlich spiegeln sie die Sehnsucht nach Ganzheit, nach dem Schließen des Kreises: Jahreskreis, Lebenskreis, der Kreis der Gefühle. Zum Thema wird dabei auch Hinderliches, wie Grenzerfahrungen und Dünkel, sowie Lustiges, gerne auch ironisch verpackt. Die Spannweite reicht von lebensphilosophischer Gedankenlyrik bis hin zur Naturpoesie - ein breites Spektrum für Geist und Gemüt. Der Band enthält neben einem guten Dutzend neuer Gedichte eine Auswahl aus den beiden Vorläuferbänden beiZeiten und Borkenrisse. Viele der daraus entnommenen Texte erscheinen hier in überarbeiteter Form erstmals neu.

Der Münchner Autor war in seiner Heimatstadt lange als Philologe, Romanist und Latinist, tätig.
Spätere Berufsjahre führten ihn ins europäische Ausland. Bereits dort trat er mit Lesungen seiner Lyrik vor deutschem Publikum in Erscheinung.

Sprecher ist der Autor

Rezension: Arndt Stroscher stellt den Roman "Die Tagesordnung" von Éric Vuillard vor.

Veröffentlichungsdatum

 

Das Mädchen, dass den Mond trank

Der Prix-Goncourt-Sieger des Jahres 2017 setzt ein neues Geschichtsbewusstsein auf die Tagesordnung unseres guten Lesens. Vuillard besticht mit seinem Roman über Machtergreifung und -verlust der Nazis und die Verstrickung der Großindustrie in die Geschichte des Größenwahns.

Weitere Hintergründe finden Sie im Artikel zum Buch.

Hier geht es zum Artikel 

      

Astrolibrium

 

 

Literatur in der Hauptstadt: Sie hören Marie Hüttner im Gespräch mit Tanja Steinlechner und Astrid Ule Teil 2

Veröffentlichungsdatum

Marie, Tanja, Astrid

Wir wollen mit der neuen Podcast-Reihe „Literatur in der Hauptstadt“ etwas Licht ins Dickicht bringen. Dafür bitten wir Autor*innen, Lektor*innen, Literaturagent*innen, Verleger*innen und Literaturkritiker*innen zum Gespräch, um die Literaturszene in Berlin aus unterschiedlichsten Perspektiven zu beleuchten.

Für die erste Folge hat sich Marie Hüttner an einem Spätsommerabend mit Tanja Steinlechner (Autorin, Lektorin und Inhaberin der Berliner Autorenschule Schreibhain) und Astrid Ule (Autorin, Lektorin und Dozentin im Schreibhain) getroffen. Im Interview geht es um die Frage, was wichtiger ist beim Schreiben - Talent oder Handwerk? Oder vielleicht doch eher Offenheit und die Fähigkeit, Kritik anzunehmen? Außerdem sprechen wir über den kreativen Prozess, die Phasen des Romanschreibens, entwickeln nebenbei noch Netflix-reife Serienideen und entmystifizieren das romantische Bild des Autors. Wer wissen möchte, warum Kneipen förderlich für das berufliche und auch das Liebesglück sind, was Zahnarztschmerz mit Schreiben zu tun hat und warum Astrid Ule’s Gehirn „eine komplexe Maschine ist, in die man oben viel Kaffee rein schütten muss“ - der höre und erfreue sich an dieser ersten Folge.

Schreibhain  FDA Schreibhain: Von der Liebe zum Schreiben. Wie findet man als Autor*in eigentlich einen Lektor? Fällt es leichter, den zweiten Roman zu schreiben als den ersten? Wie sieht der Alltag eine*r Literaturagen*tin aus? Kann man vom Schreiben leben? Wird Talent überschätzt? Wie kommt man dazu, eine Autorenschule zu gründen? Und was entscheidet darüber, ob ein Stoff verlegt wird? - Viele Fragen ranken sich um den Dschungel des Literaturbetriebs und seine Akteur*innen.

Marie Hüttner sucht nach immer neuen Gesprächspartnern, sie führt diese Interviews kompetent, mit Freude und Einfühlungsvermögen. Sie ist schreibende Psychologin, die seit gut zehn Jahren Berlin ihre Heimat nennt. Sie liebt Biografien mit Umwegen, Menschen mit Leidenschaften und absurde Geschichten, die das Leben selbst oft am besten schreibt.

Wir bitten die eingeschränkte Aufnahmequalität zu entschuldigen.

 

Literatur in der Hauptstadt: Sie hören Marie Hüttner im Gespräch mit Tanja Steinlechner und Astrid Ule Teil 1

Veröffentlichungsdatum

Marie, Tanja, Astrid

Wir wollen mit der neuen Podcast-Reihe „Literatur in der Hauptstadt“ etwas Licht ins Dickicht bringen. Dafür bitten wir Autor*innen, Lektor*innen, Literaturagent*innen, Verleger*innen und Literaturkritiker*innen zum Gespräch, um die Literaturszene in Berlin aus unterschiedlichsten Perspektiven zu beleuchten.

Für die erste Folge hat sich Marie Hüttner an einem Spätsommerabend mit Tanja Steinlechner (Autorin, Lektorin und Inhaberin der Berliner Autorenschule Schreibhain) und Astrid Ule (Autorin, Lektorin und Dozentin im Schreibhain) getroffen. Im Interview geht es um die Frage, was wichtiger ist beim Schreiben - Talent oder Handwerk? Oder vielleicht doch eher Offenheit und die Fähigkeit, Kritik anzunehmen? Außerdem sprechen wir über den kreativen Prozess, die Phasen des Romanschreibens, entwickeln nebenbei noch Netflix-reife Serienideen und entmystifizieren das romantische Bild des Autors. Wer wissen möchte, warum Kneipen förderlich für das berufliche und auch das Liebesglück sind, was Zahnarztschmerz mit Schreiben zu tun hat und warum Astrid Ule’s Gehirn „eine komplexe Maschine ist, in die man oben viel Kaffee rein schütten muss“ - der höre und erfreue sich an dieser ersten Folge.

Schreibhain  FDA Schreibhain: Von der Liebe zum Schreiben. Wie findet man als Autor*in eigentlich einen Lektor? Fällt es leichter, den zweiten Roman zu schreiben als den ersten? Wie sieht der Alltag eine*r Literaturagen*tin aus? Kann man vom Schreiben leben? Wird Talent überschätzt? Wie kommt man dazu, eine Autorenschule zu gründen? Und was entscheidet darüber, ob ein Stoff verlegt wird? - Viele Fragen ranken sich um den Dschungel des Literaturbetriebs und seine Akteur*innen.

Marie Hüttner sucht nach immer neuen Gesprächspartnern, sie führt diese Interviews kompetent, mit Freude und Einfühlungsvermögen. Sie ist schreibende Psychologin, die seit gut zehn Jahren Berlin ihre Heimat nennt. Sie liebt Biografien mit Umwegen, Menschen mit Leidenschaften und absurde Geschichten, die das Leben selbst oft am besten schreibt. 

Wir bitten, die eingeschränkte Aufnahmequalität zu entschuldigen. 

 

Literaturkritik.de: Gepflegte Verbalattacken

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Droste

Wiglaf Droste läuft mit „Kalte Duschen, warmer Regen“ zur Hochform auf. 

Eine Rezension von Stefan Höppner

Den Text der Rezension lesen Sie hier 

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Sprecherin ist: Marlisa Thumm

Lyrik: Tania Rupel Tera liest aus ihren Gedichten

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Bulgarisch ist ihre Muttersprache. Doch sie schreibt fantastische Gedichte auch auf Deutsch. Tania-Rupel-Tera liest aus ihren Gedichten und schließt die Lesung mit einem ihrer bulgarischen Gedichte ab. An ihren starken Bildern erkennt man, dass sie auch Malerin ist.

Sprecherin ist die Autoren

Erstsendung 12. 4. 2015

Literaturkritik.de: Friedhelm Rathjen über Arno Schmidts anglophonen Lesestoff

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Rathjen

Von Tatwin of Canterbury bis John Lennon: Kommentiertes Register der von Arno Schmidt rezipierten Autoren aus der anglophonen Welt, von Friedhelm Rathjen.

Den Text der Rezension lesen Sie hier 

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Sprecherin ist: Marlisa Thumm

Lyrik: Marcel Inhoff liest eigene Gedichte und aus PROSOPOPEIA

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Marcel Inhoff

 

 

 

Marcel Inhoff liest eigene Gedichte. 
Sein 2015 erschienener Gedichtband PROSOPOPEIA, aus dem er ebenfalls liest, ist in der edition Mantel in Zürich erschienen (derzeit nicht verfügbar).
 Das Titelwort bedeutet, dem Abwesenden eine Stimme geben. Marcel Inhoff ist halb deutsch und halb russisch und schreibt überwiegend auf Englisch. Er promoviert zur Zeit über amerikanische Lyrik.

Sprecher: Marcel Inhoff
Die nicht optimale Tonqualität bitten wir zu entschuldigen.

Great Shorties: „Ferifan" von Hartmut Merkt

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Hartmut MerktWas wird aus der Welt, wenn ihre Materie verschwindet?

Hartmut Merkt ist Schriftsteller und Literaturhistoriker. Schon früh beschäftigte er sich intensiv mit Georg Trakl und Paul Celan sowie mit Franz Kafka. Die literarisch-poetische Sprache Hartmut Merkts zeichnet sich aus durch Originalität, ganz eigene Klangfarben sowie auch durch eine unerschöpfbare Bildwelt; immer wieder jedoch werden scheinbare Idyllen gebrochen durch Ironie oder bitteren Sarkasmus. Kennzeichnend für seine Literatur ist zudem der ungeheure Einfallsreichtum, die Präzision sowie eine Symbiose aus Magie und Realismus seiner Lyrik und Prosa, die seine Werke dem Umfeld des sogenannten magischen Realismus zuweisen.

Es las Uwe Kullnick

Interview: Uwe Kullnick spricht mir Franziska Kurz vom Blog "Franzi liest" (Mit TV Tipp für ARTE)

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Franz liest

Franziska KurzTV-TIPP: ARTE DOKUMENTATION 27.7. 23:00 UHR ZU LIEBESROMANEN

Franziska Kurz betreibt schon seit längerem den erfolgreichen Literaturblog: "Franzi liest Sie sagt über sich und den Blog: Hier schreibe ich über meine zuletzt gelesenen Bücher (im Jahresschnitt ca. 115) und manchmal auch über Leben und Welt. 

Das Interview gibt sie aus Anlass des Beginns der Zusammenarbeit mit dem Literatur Radio Bayern Kanal BLR. Sie wird neben verschiedenen literarischen Themen (Rezensionen) auch über Ihr Kernthema "Starke Frauen im Leben und in der Literatur)sprechen.

Mehr dazu in unserem Interview.  

 

Rezension: Arndt Stroscher mit einer Buchvorstellung zu "Das Mädchen, das den Mond trank" von Kelly Barnhill

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Das Mädchen, dass den Mond trank

Es gibt keine Märchen mehr? Es gibt keinen Grund mehr für jung und alt, gemeinsam zu lesen? Uns ist die Magie dieser Lesemomente abhanden gekommen? Weit gefehlt. Trinken Sie den Mond mit Luna und mir und Sie werden sehen, welch zeitlose Botschaften dieses Buch beinhaltet. 

Weitere Hintergründe finden Sie im Artikel zum Buch.

Hier geht es zum Artikel 

      

Astrolibrium

 

 

Literaturkritik.de: Der Tod. Ein lebendiger Begriff

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Tod

Dieter Birnbachers interdisziplinäre Auseinandersetzung überzeugt. 
„Mit dem Tod habe ich nichts zu schaffen. Bin ich, ist er nicht. Ist er, bin ich nicht.“

Eine Rezension von  Sascha Mangliers

Den Text der Rezension lesen Sie hier 

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Sprecherin ist: Marlisa Thumm

Lyrik: Wolfgang Knittel liest aus seinem Gedichtband FERMATE Teil 2

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Wolfgang Knittel

Wolfgang Knittel liest weitere Gedichte aus seinem Gedichtband FERMATE


Fermate - in der Musik ein Begriff für Aushalten, Ausklingen, Innehalten, optisch gekennzeichnet durch das Fermate-Halbkreissymbol. Es steht als Sinnbild für den vorliegenden Band Ausgewählte Gedichte.

Fermate lädt zum Verweilen ein, zur Auffindung der musikalischen Strukturen, die Lyrik im Wesentlichen ausmachen: der Wort- und Textrhythmen. Sie werden hier verlässlich durch Versmaß und Reim akzentuiert. Trotz ihrer formalen Präzision wirken die Fermate-Texte ungekünstelt und natürlich. In ihrer unmittelbar verständlichen Sprache vermögen sie den Leser zu fesseln und verführen zum Memorieren. Inhaltlich spiegeln sie die Sehnsucht nach Ganzheit, nach dem Schließen des Kreises: Jahreskreis, Lebenskreis, der Kreis der Gefühle. Zum Thema wird dabei auch Hinderliches, wie Grenzerfahrungen und Dünkel, sowie Lustiges, gerne auch ironisch verpackt. Die Spannweite reicht von lebensphilosophischer Gedankenlyrik bis hin zur Naturpoesie - ein breites Spektrum für Geist und Gemüt. .Der Band enthält neben einem guten Dutzend neuer Gedichte eine Auswahl aus den beiden Vorläuferbänden beiZeiten und Borkenrisse. Viele der daraus entnommenen Texte erscheinen hier in überarbeiteter Form erstmals neu.

Der Münchner Autor war in seiner Heimatstadt lange als Philologe, Romanist und Latinist, tätig.
Spätere Berufsjahre führten ihn ins europäische Ausland. Bereits dort trat er mit Lesungen seiner Lyrik vor deutschem Publikum in Erscheinung.

Sprecher: Wolfgang Knittel

Literaturkritik.de: Menschenwürde als inkohärenter Begriff

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Die Gespensterkrankheit

Achim Lohmars kopernikanische Wende der Denkungsart ist Konservativen egal. Von Bibern, Männern und Menschen
Es gibt ein Buch, das jeder gelesen haben muss, der wissen möchte, was es bedeutet, philosophisch und damit in analytischer Genauigkeit über einen Begriff und dessen Fragwürdigkeit zu sprechen. "Falsches moralisches Bewusstsein." Eine Kritik der Idee der Menschenwürde. von Achim Lohmar.

Eine Rezension von  Daphne Tokas

Den Text der Rezension lesen Sie hier 

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Sprecherin ist: Marlisa Thumm

Lyrik: Wolfgang Knittel liest aus seinem Gedichtband FERMATE Teil 1

Veröffentlichungsdatum

Wolfgang Knittel

Wolfgang Knittel liest aus seinem Gedichtband FERMATE


Fermate - in der Musik ein Begriff für Aushalten, Ausklingen, Innehalten, optisch gekennzeichnet durch das Fermate-Halbkreissymbol. Es steht als Sinnbild für den vorliegenden Band Ausgewählte Gedichte.

Fermate lädt zum Verweilen ein, zur Auffindung der musikalischen Strukturen, die Lyrik im Wesentlichen ausmachen: der Wort- und Textrhythmen. Sie werden hier verlässlich durch Versmaß und Reim akzentuiert. Trotz ihrer formalen Präzision wirken die Fermate-Texte ungekünstelt und natürlich. In ihrer unmittelbar verständlichen Sprache vermögen sie den Leser zu fesseln und verführen zum Memorieren. Inhaltlich spiegeln sie die Sehnsucht nach Ganzheit, nach dem Schließen des Kreises: Jahreskreis, Lebenskreis, der Kreis der Gefühle. Zum Thema wird dabei auch Hinderliches, wie Grenzerfahrungen und Dünkel, sowie Lustiges, gerne auch ironisch verpackt. Die Spannweite reicht von lebensphilosophischer Gedankenlyrik bis hin zur Naturpoesie - ein breites Spektrum für Geist und Gemüt. .Der Band enthält neben einem guten Dutzend neuer Gedichte eine Auswahl aus den beiden Vorläuferbänden beiZeiten und Borkenrisse. Viele der daraus entnommenen Texte erscheinen hier in überarbeiteter Form erstmals neu.

Der Münchner Autor war in seiner Heimatstadt lange als Philologe, Romanist und Latinist, tätig.
Spätere Berufsjahre führten ihn ins europäische Ausland. Bereits dort trat er mit Lesungen seiner Lyrik vor deutschem Publikum in Erscheinung.

Sprecher: Wolfgang Knittel

Rezension: Arndt Stroscher stellt den Roman "Nordwasser" von Ian McGuire vor.

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Nordwasser

Ian McGuire schreibt uns in ein Hybridszenario aus Moby Dick und Das Schweigen der Lämmer hinein. Das Wagnis Walfang scheint ihm nicht zu genügen. Er macht aus seinem Roman ein schwimmendes rechtsmedizinisches Inferno. Folgen Sie dem Link zu meinem Artikel und stechen Sie mit weiteren Kapitänen in See.  

Weitere Hintergründe finden Sie im Artikel zum Buch.

Hier geht es zum Artikel 

      

Astrolibrium

 

 

Lyrik am Sonntag: Alt-Chinesische Lyrik 2

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Chinesisch 2. Teil1946 veröffentlichte der Sinologe Arthur Waley eine Auswahl seiner in langen Jahren der Forschung erfolgten Übertragungen chinesischer Lyrik aus dem Zeitraum von 1000 vor Christus bis ca. 900 nach Christus. Wir setzen den kleinen Zyklus mit "Der Albtraum" von Wang Yen-shou 130 n CH., „Zwei Soldatenlieder“, "Altes Lied" und "Alt und Neu" (anonym aus dem 1. Jahrhundert n.Ch.),  

Sprecher: Uwe Kullnick

Great Shorties: "Regen" von Uwe Kullnick

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Uwe Kullnick

 

"Regen" von Uwe Kullnick

gelesen von Sabrina Jansen

Literaturkritik.de: Mit „Faust“ zur politischen Karriere

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Sarah Wagenknecht

Einblicke in das Denken der philosophischen Politikerin Sahra Wagenknecht

Eine Rezension von Hannah Varinia Süßelbeck

Den Text der Rezension lesen Sie hier 

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Sprecherin ist: Marlisa Thumm